01Klassisches Shakshuka
Unser Grundrezept für zwei Portionen verwendet vier Eier, 400 g Tomaten, eine Paprika und eine Zwiebel. Zuerst das Gemüse dünsten, anschließend die Sauce ohne Deckel einkochen. Die Eier kommen erst hinein, wenn die Basis dick genug ist. So lassen sich Sauce und Eier getrennt kontrollieren.
02Mit Feta oder Mozzarella
Feta über das fertige Gericht bröseln oder kurz vor Ende zugeben. Die Sauce zunächst sparsam salzen, weil der Käse Salz mitbringt. Mozzarella abtropfen lassen und klein zupfen: Viel Lake würde die Sauce verdünnen. Beide Käse sind optionale Ergänzungen und enthalten das Allergen Milch.
03Spinat und Zucchini in der Tomatensauce
Spinat vor den Eiern in der Sauce zusammenfallen lassen und austretendes Wasser verdampfen lassen. Zucchini klein schneiden und mit dem übrigen Gemüse dünsten. Größere Mengen wasserreicher roher Zutaten nicht gleichzeitig mit den Eiern zugeben: Sonst wird die Basis dünn, während das Eiweiß bereits stockt.
04Grünes Shakshuka
Eine grüne Basis kann zum Beispiel Lauch, Spinat, Erbsen und Kräuter enthalten. Das Gemüse wird zuerst gegart und überschüssige Flüssigkeit reduziert; anschließend entsteht Platz für die Eier. Einfach die Tomaten aus der roten Version wegzulassen reicht nicht, denn Menge, Feuchtigkeit und Geschmack der Basis ändern sich.
05Kichererbsen und eine eifreie Version
Gegarte Kichererbsen oder abgespülte, abgetropfte Kichererbsen aus der Dose vor den Eiern in die Sauce geben und gründlich erhitzen. Ohne Eier entsteht eine Gemüsevariation. Soll sie vegan sein, auch Feta, Joghurt und andere Milchprodukte weglassen.
06Varianten sinnvoll nutzen
Am besten jeweils eine Zutat verändern und die Konsistenz beobachten. Die Grundregeln bleiben eine dicke Basis, ausreichend Platz und sanfte Hitze. Die genauen Mengen und Zeiten auf dieser Website gehören zum roten Hauptrezept; die Anregungen ersetzen kein vollständiges Rezept für die grüne Version.