01Dosentomaten als einfacher Einstieg
Unser Hauptrezept für zwei Portionen verwendet 400 g stückige Tomaten samt Saft. Nicht zu Beginn abgießen: Die Flüssigkeit gehört zur Basis. Ganze Dosentomaten vorab zerkleinern oder mit dem Löffel zerdrücken. Kleinere Stücke verteilen sich gleichmäßiger und erleichtern das Formen der Mulden für die Eier.
02Passierte Tomaten für eine glatte Sauce
Passierte Tomaten ergeben eine Sauce ohne größere Tomatenstücke. Beginne mit einer ähnlichen Menge wie im Grundrezept und beobachte beim Köcheln die Dicke. Produkte unterscheiden sich; dieselbe Minutenzahl passt nicht immer. Prüfe auf dem Etikett, ob bereits Salz oder Kräuter enthalten sind.
03Frische Tomaten in der Saison
Reife Tomaten klein würfeln. Feste, wenig reife Früchte lassen sich schwieriger zu einer aromatischen Sauce kochen. Falls dich die Haut im fertigen Gericht stört, kannst du sie vor dem Schneiden entfernen. Frische Tomaten brauchen häufig länger zum Weichwerden und Einkochen als eine vorbereitete Basis aus der Dose.
04Tomatenmark ist eine Ergänzung
Tomatenmark ist stark konzentriert. Ersetze damit nicht die 400 g Tomaten im Verhältnis eins zu eins. Eine kleine Menge kann die Basis ergänzen, liefert aber nicht das gesamte Saucenvolumen für vier Eier. Wenn die Sauce schon gut schmeckt, brauchst du kein zusätzliches Mark.
05Nicht automatisch Zucker zugeben
Lass zuerst Zwiebel und Paprika weich werden und die Tomaten in der Sauce köcheln. Probiere nach dem Würzen. Süße und Säure unterscheiden sich von Produkt zu Produkt; Zucker ist deshalb kein Pflichtbestandteil. Berücksichtige außerdem vorhandenes Salz in Dosentomaten, Harissa und optionalem Feta.
06Vor den Eiern die Konsistenz prüfen
Forme mit dem Löffel eine flache Mulde. Läuft sofort wässrige Flüssigkeit hinein, die Sauce offen weiter einkochen und umrühren. Setzt die Basis an, Hitze reduzieren und esslöffelweise Wasser zugeben. Korrigiere die Konsistenz vor den Eiern: Danach lässt sich die Sauce schwerer umrühren, ohne sie zu beschädigen.